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Die Sehenswürdigkeiten in Hohenwarsleben |
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An Sehenswürdigkeiten weist unser Dorf eine romanische Kirche (St. Benedikt) mit einem Wehrturm aus dem Jahr 1199 und einem noch vor wenigen Jahren vom Einsturz bedrohten Schiff, das Pfarrhaus als ältestes Gebäude (1654) und typische Vierseitenhöfe mit teils stattlichen Torhäusern auf. |
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Interessant sind auch die am Ortsrand gelegenen Teichanlagen (mit Fischzucht) sowie die idyllischen Bioreservate in den ehemaligen Tonabbaugebieten. |
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In den letzten Jahren entstand im Nordwesten des Ortes ein neues großes Wohngebiet (Wohnpark "Hohe Börde") und zwei größere Musterhaussiedlungen. Ein ausgedehntes erschlossenes Gewerbegebiet wartet auf weitere Investoren. |
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Ein neuer Autohof am westlichen Ortsrand bietet neben Hotel und Gastronomie auch eine Minigolfanlage und eine Badelandschaft in der Halle. Der zu Hohenwarsleben gehörende Rasthof Magdeburger Börde muss überwiegend der Erweiterung der A2 weichen. |
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Unser
Dorf liegt fast genau im Zentrum der Hohen Börde. Damit wird jener
Teil der Magdeburger Börde bezeichnet, der am westlichen Rand des
Urstromtals der Elbe dieses als interessant gestaltete Hochfläche
nach Norden und Westen abschließt. Endmoränenkuppen, die sich
in der Saaleeiszeit vor mehr als eine Million Jahren gebildet haben, erscheinen
als eindrucksvolle Erhebungen. |
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Auf einem Terrain von weniger als 10 mal 10 Kilometer westlich von Magdeburg, zwischen Gutenswegen im Norden und Hohendodeleben im Süden, werden mehr als 25 derartige Erscheinungen als "Berge" bezeichnet. |
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Sie sind zwar jeweils nur 100 - 150 m über NN hoch, heben sich aber deutlich gegenüber der Olvenstedter Terrasse, der Niederen Börde, ab. Von ihnen hat man oftmals einen phantastischen Blick über die Bördelandschaft und auf unsere Landeshauptstadt Magdeburg. |
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Die in Urzeiten an die Oberfläche gepressten Rupeltonschollen haben teilweise eine 20 - 50 m starke Auflagerung von Lockergesteinsschichten, auf die vor etwa 100.000 Jahren eine Anwehung von ca. 2 m Lößsedimenten erfolgte, deren Verwitterung zur fruchtbaren Schwarzerde führte. |
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Für das Leben der Menschen spielten vor allem die durch zahlreiche kleine Fließgewässer geprägten günstigen Wasserverhältnisse eine große Rolle. Aus diesem Grunde beweisen viele prähistorische Funde eine Besiedlung bereits vor etwa 6000 Jahren vor allem in diesem Gebiet. Zum Kennenlernen und Erleben unserer Heimat empfehlen sich Wanderungen insbesondere in den, nördlich des Ortes gelegenen "Gersdorfer Kessel", durch das südliche "Tal der Großen Sülze", zu den Biotopen der "Tonkuhlen", zum nahegelegenen romantischen Naturpark "Felsenberg" und zur höchsten Erhebung dem "Wartberg" mit seiner Bismarckwarte. |
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